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Valador 6: "Unter Räubern" - 27.-29. April 2018

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  • Valador 6: "Unter Räubern" - 27.-29. April 2018

    Zurück von der Befreiung der Gefangenen aus dem Lager, bricht die Nacht über den Wäldern Valadors herein. Das Lagerfeuer ist klein und hat kaum ausreichend Kraft, um euch zu wärmen. Eine kleine, abgelegene Hütte und ein paar verlorene Zelte am Waldrand bieten euch Schutz und Sicherheit vor den despotischen Schergen der Elben.
    Doch so viele hungrige Mäuler, so viele Verletzte. Gejagte seid ihr, Geächtete. Eure Familien leben in Sklaverei, wurden ausgebeutet, gequält und gemordet. Ihr leidet Hunger, trotzt dem Tod und bekämpft den Feind, für sie, für euch, für Valador!

    Als Spieler erlebt ihr das vertraute Valador aus einer neuen Perspektive: Ihr seid die Rebellen, ihr seid der Schwarze Haufen. Erlebt den Kampf um Freiheit und Gerechtigkeit auf der Seite der Unterdrückten, Unterlegenen und Verfolgten. Euer Glück ist eine gelungene Befreiung, ein unbewaffneter Händler, eine schlafende Wache; eure Gefahr nagender Hunger, eingeschleuste Spione und die Zaubertricks der Elben; euer Schicksal Sieg oder Galgen.

    Time-In: Freitag abend, ca. 19.00 Uhr. Time-Out: Sonntag mittag, ca. 13 Uhr.

    Übernachtet wird in selbst mitgebrachten Zelten im Pfadfinderlager, umgeben von Wald und Wiese. Wir freuen uns über jedes ambientetaugliche IT-Zelt, akzeptieren aber auch OT-Zelte in dezenter Farbe. Denkt an warme Schlafsäcke und Gewandung!

    Teilverpflegung: Einfache Grundverpflegung inklusive alkoholfreier Getränke. Eine Aufwertung der Verpflegung und des Getränke-Angebotes ist Bestandteil des Spiels. Es gibt eine Lagerfeuerstelle, die von allen genutzt werden kann. Ambientetaugliches Geschirr, Trinkgefäß und Besteck sind selbst mitzubringen.

    Vor Ort gibt’s ein Dixie. Ein fester Sanitärraum (Dusche, Waschbecken, WC) ist in ein paar Minuten zu Fuß zu erreichen, ebenso ein Trinkwasseranschluss auf dem Hof des Jugendbildungswerkes. Bringt euch ggf. einen Kanister mit (abgetarnt, z.B. im Jutesack, mit Fell oder Stoff).


    In zwei Wochen endet die erste Anmeldestaffel! Zur Anmeldung gelangt ihr über diesen LINK
    sigpic

  • #2
    Die Teilnehmerplätze sind voll. Anmeldung nur noch über Warteliste. Danke an alle, die uns bereits ihren Con-Fragebogen zurückgeschickt haben!
    sigpic

    Kommentar


    • #3
      Vorwort: War geil!

      Essen:
      Mehr als versprochen, der Schuhkarton war vielleicht zu viel. Ich war allerdings froh, dass ich meinem Char Gewürze mitgegeben habe. Auf der anderen Seite: Hunger haben ist auch nicht schön.

      Sanitär & Unterbringung:
      War dem Setting angemessen, ich mag zwar eigentlich mehr Komfort, aber es war ok. Vor allem für Camping-Freunde. Und dass ich den Winterschlafsack nicht dabei hatte war meine Schuld. ^^

      Organisation:
      Time-In-Verspätung war wie üblich auf Cons, zum Glück musste die Anreise nicht komplett im Dunkeln stattfinden. Zweimal gab es Verzögerungen, weil das rote Transporter-Wölkchen noch nicht losgefahren war und es gab sicherlich viel öfter Verzögerungen, weil die Spieler noch nicht losgelaufen waren ^^ Alles in Allem: Gute Organisation
      Außerdem entspannt es enorm wenn ein SL als NSC-Koch einfach IMMER erreichbar und im Lager ist! Das war schön!

      Ambiente:
      Die Gegend ist schwer zu toppen. Es mag Leute geben, die es zu hügelig und zu anstrengend finden, ich mag es dass ich mich mal bewegen muss. Und ich mag, dass meine Beine nach Ende der Con Muskelkater haben. Viel mehr sollte es aber nicht werden, auch und vor allem im Interesse der NSC.
      Selten war ein Zeltlager so angemessen wie hier!

      Konzept im OT und IT:
      Ich würde sagen: Sandbox funktioniert. Zumindest hat es hier funktioniert. Das meiste* hat sich organisch und folgerichtig angefühlt, war schön!
      Ob der Schwarze Haufen oder die Freiheit Valador oder die Valadorianische Freiheit oder der Freie Haufen... auf jeden Fall wollen sie jetzt die guten sein. Vielleicht lernt der Haufen tatsächlich noch, wie das mit dem "gut sein" funktioniert. Ich hoffe, dass mein Charakter ein paar pazifistische Denkanstöße geben konnte (ich bin immer noch überrascht, dass Nebu überlebt hat und weiter Valador bereist)

      SC und NSC:
      Ich wusste wie gewohnt nicht, wer was ist. Und das trotz dass öfter mal Leute im Wald waren

      Persönliche Highlights:
      - Axis häufige Morddrohungen und dass Nebu einfach so gehen konnte. Das hab ich echt nicht erwartet.
      - Mexican Standoff mit Ritas Recken, trotz dass ein Charaktertod (oder zumindest eine schwere Verletzung) einfach so wegignoriert wurde. Das halte ich dem Spieler auch vor! Immer diese SC und ihre unsterblichen Charaktere... püh!
      - Krüppel-Battle mit dem Waldmeister am Ende Es war traurig, entwürdigend und tödlich für beide. Wundervoll Und ich hatte doch noch meinen Charaktertod auf der Con.**
      - die völlige Resistenz der Gruppe und der Führung gegenüber Taktik und Disziplin. Haufen ist definitiv angemessen! Es war witzig und frustrierend gleichzeitig.
      - Die OT-Blasen und die Flachwitze waren weniger als bisher, das fand ich sehr gut. Weiter so!

      Persönliche Lowlights:
      - So wundervoll der Barde auch war und so sehr ich die Hymne feiere: Der Vogelbeerbaum sollte niemals gesungen werden!
      - SC, die gefühlt den gesamten Tag rauchend im Lager sitzen und nichts tun


      * etwas seltsam fand ich, dass die Obrigkeit einen großen Trupp hatte, der die Konfrontation gemieden hat und am Ende mit einem gefühlt kleineren Trupp in unserem Lager stand
      ** Ja, ich weiß, Endschlachten sind irgendwie dröge und wirken trotz aller IT-Logik immer etwas erzwungen - aber sie machen trotzdem Spaß.

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