bissel spät ich weiß aber
mir hat es sehr gut gefallen nur ein kleiner Verbesserungsvorschlag.
legt am Anfang die Anzahl der Lose für die Tombola fest und werft nicht immer mehr in den Pot so das der erste und der Letzte aus dem gleichen Lospool zieht sprich auch der letzte die 1 ziehen kann und nicht nur noch die sehr hohen nummern.
So ist auch klar welche Gewinnchance ein Los hat und man ärgert sich nicht das wenn eine Nummer gezogen wird die nicht in dem Bereich liegt den man kaufen konnte usw. naja nur ein Vorschlag der auch mit kaum Aufwand umgesetzt werden kann.
Das versteh ich nicht, die Chancen sind doch genau die Selben.
Warum so?
Die Lindencon weiß vorher nicht ob 100 oder 500 Lose gekauft werden. Wenn aber 500 Lose im Topf sind und nur 100 verkauft werden, dann sind 400 Lose beim ziehen der Gewinner unbesetzt, was dann die Zeit zum ermitteln der Gewinner ca. vervierfachen würde.
Anfänglich sind ca. 300 Lose im Topf und wenn die alle sind werden sie immer 100er weise nachgekippt. Das ist kein Geheimniss und verringert die Chancen nicht im geringsten. Es könnte sein das alle Sieglose im 400er Bereich liegen, aber genausogut könnten sie alle drunter liegen ... Und zum merken der eigenen Zahlen ist es eh ganz gut ...
Es gibt nach obenhin nur eine eine Begrenzung und die liegt da, das mann nicht mehr als 2/3 des Tombola Gewinn Wertes als Lose verkaufen darf. Und da kann ich versichern, das die Einnahme der Lose weit weit unter dem ausgeschütteten Wert liegen.
Ich bin zwar nicht mehr Lindencon habe aber 6 Jahre die Tombola gemacht (nach selben Muster) und auch dieses Jahr die Gewinne für die Lindencon ORGA eingeworben, so das ich mich berufen gefühlt habe das zu schreiben.
Geändert von Falk (17.07.2009 um 02:10 Uhr)
Kein Problem Falk.
@Hal: Die Chancen sind für alle gleich, wie Falk das schon erläutert hat.
die chancen sind nicht glech, wenn am anfang nur 400 drin sind ist die chance größer als wenn es später 600 sind...is ja klar. wenn ich also finde das es bei 400 noch sinn macht eins zu holen, muss ich das nicht auch bei 600 so sein.
Aber das sind ja eh nur kleinigkeitewn um die hier gestritten wird
Ah ok, verstehe die Irritation, dann mal hier einen kleinen Ausflug in die Welt der Stochastik:
Wie Falk schon erläutert hat, sind die Gewinnchancen am Ende des Verkaufes für jedes Los gleich. Unabhängig von der Nummer, die man gekauft hat bzw. in welchem Bereich diese liegen, verändert das nach dem Verkauf der Lose nichts mehr an den Gewinnchancen.
TheGhul hat natürlich auch Recht, wenn er darauf hinweist, dass sich während des Verkaufes die Gewinnchancen verändern und zwar, je mehr Lose verkauft werden, desto tiefer sinkt die Gewinnchance eines eigenen Loses. Hier verändert sich natürlich das voraussichtliche Minimum von 1/300 = 0,33% bei 300 Losen im Pot zu 1/400 = 0,25% bei 400 Losen im Pot usw.
Ab und zu fragten Loskäufer wie viele Lose es denn gibt und wurden dabei jedes Mal von der Orga darauf hingewiesen dass wir im Ausverkaufsfall den Losbereich erweitern. Dabei halten wir uns natürlich an die von Falk erwähnte und vorgeschriebene maximale 2/3 Wertgrenze der Gesamttombola. Bisher hatten wir technisch eine Maximalgrenze von 1000 Losen im Vorfeld vorbereitet und haben dieses Jahr <600 Stück verkauft. Nach den aktuellen Besucherzahlen und Prognosen bleibt zu erwarten dass sich diese Zahl in den nächsten Jahren im Bereich von 600+-100 Losen stabilisiert, somit also eine Gewinnchance von 0,17%+-0,03% pro Einzellos zu erwarten ist. Dies stellt keine Garantie dar und wir weisen vermutlich nächstes Jahr vor dem Losverkauf noch einmal gesondert auf die Erweiterbarkeit der Losnummern hin.
Alles Große dieser Welt entsteht, weil jemand mehr tut, als er tun muß.
Es sind nie unterschiedlich viele Lose! Es sind immer 1000 Lose. Nur im Topf sind manchmal weniger ..., nur das man je nach Zeit wo man zieht, einen anderen Nummern Kreis hat.
Es sieht also so aus das es nur wenig Lose in dem Topf sind, weil wir einge wegen den Nummern zurück halten, aber es sind immer 1000 Lose, deine Chancen verändern sich nur mit der Menge der Lose die andere ziehen.
Wir täuschen aber damit auch nichts vor, weil wir von Anfang an sagen es gibt genug Lose für alle und wenn der Topf leer, werden die nächsten rein gekippt halt bis zu einem Maximum von 1000.
Das ändert aber nix daran, daß wer gleich zu beginn seine Lose kauft die hohen Nummern nicht ziehen kann, da diese sich noch nicht in der Urne befinden. Ebenso verhält es sich beim Last Minute Käufer, der nur noch hohe Zahlen ziehen kann.
Ich verstehe jeden, der aufgrund dieser Tatasache sich ein Stück weit um seine Gewinnchancen gebracht sieht.
Andererseits war das die 7.(?) LC. Es sollten also genug Erfahrungen zur absetzbaren Losmenge vorhanden sein, um eine halbwegs zuverlässige Prognose zu treffen, wieviele nachgefragt werden. Insofern stellt sich dann die Frage, wieso startet man nicht mit mehr Losen in den verkauf?
Denn Wahrscheinlichkeitsrechung hin, theoretisch gleiche Gewinnchenen her, wenn am Ende in der Tombola, die guten Stücke an Losnummern gehen, welche zum Zeitpunkt des persönlichen Loserwerbs noch gar nicht in der Urne waren, kommt man sich gefoppt vor. Und mit solch einem Gefühl im Bauch wird man im Jahr darauf ganz gewiss wieder Lose kaufen.
Montano
Geändert von Montano (17.07.2009 um 13:22 Uhr) Grund: bisschen bessere Rechtschreibung
Subjektivität lasse ich gelten, Bauchgefühl genauso und ich verstehe sehr gut das es viel entscheidender ist glücklich mit einem Kauf zu sein, als das es darum geht was man gekauft hat ...
In den letzten 3 Jahren wurden zw. 400 und 650 Lose verkauft. Ich denke dieses Jahr wurde mit 400 im Topf angefangen ...
Ich versteh die Kritik und werde über einen Anderen Modus nachdenken, aber ich wollte hier nochmal ganz klar sagen die Chancen sind und waren für alle die Gleichen.
(Einen Ruf das wir Mogeln kann ich einfach nicht auf uns sitzen lassen.)
Auf anderen Veranstaltung der Art zieht man übrigens gar nicht, da werden die Zahlen am Stück hinter einander aus gegeben, so das am ende wirklich auch nur jedes gekauft Los im Pot ist. Hat im weiteren den Vorteil das alle Nummern hintereinander liegen ... und man sie gleich am Stück in die Hand bekommt.
Geändert von Falk (17.07.2009 um 12:47 Uhr)
Es wäre schon hilfreich gewesen, dann zu verkünden, dass es noch ein paar neue Nummern gibt. Ich geb zu, ich fand es auch etwas ärgerlich, als ich dann hörte, man hat nachgekippt und so richtig wusste das bei uns keiner, so dass man eben nur die "tiefen" Nummern hätte ziehen können.
(Ashen) Ijen Eglithil Faraythron,
Peiniger von Ivannar
Thelyn von U.D.
Ok, point-taken:
Als Mathematiker unterschätze ich immer wieder die irrationale Subjektivität von Gefühlen. Entschuldigung dafür. Wir werden sehen ob wir im nächsten Jahr dies organisatorisch berücksichtigen können um auch eine gefühlte Gleichverteilung der Chancen zu erzielen.
Alles Große dieser Welt entsteht, weil jemand mehr tut, als er tun muß.
mir verschließt sich aber gerade, warum man, wenn es eine praktische gleichverteilung der Chancen gibt, sich Sorgen macht, dass die Chancen ungleich verteilt sind, obwohl man weiß, dass die Chancen fair verteilt sind
ich bitte um Hilfe, ich bin gerade erst auf gestanden...
LARP - Regelwerke sind manchmal nur ein Eingeständnis für fehlende Bereitschaft zum Rollenspiel - der einzige sinnvolle Einsatz besteht in der Magie und der Rüstpunkteberechnung.
Dann lies nochmal die Posts durch, da wird es erklärt.![]()
(Ashen) Ijen Eglithil Faraythron,
Peiniger von Ivannar
Thelyn von U.D.
naja, Bauchgefühl ist nicht so meines
nur wenn es um Entscheidungen geht![]()
LARP - Regelwerke sind manchmal nur ein Eingeständnis für fehlende Bereitschaft zum Rollenspiel - der einzige sinnvolle Einsatz besteht in der Magie und der Rüstpunkteberechnung.
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