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    #16
    Isumi und Ravana brachen ihre rege Disskusion darüber ab, weches Spiel nun besser sei, Mau Mau oder Würfeln.
    Isumi drehte sich Thion zu, musterte ihn und meinte schließlich: "Wir gehen auf die Schule der Rätzelmeister in Caithnard. Ich bin Isumi Chi..."

    Dann verstummte sie, da der Wirt ihr ihren extrastarken Kaffee gebracht hatte und sie sich daran gütlich tat...

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      #17
      Nach einigen Minuten kommt der Wirt voll beladne aus der Küche zurück.
      Ein zum Bersten gefülltes Holzbrett von den Ausmaßen eines kleines Wagenrads trägt er auf dem rechten Arm, ein kleineres Tablett und einen geflochtenen Korb auf dem anderen.
      Auf dem Brett sind Fleisch, Obst und gemüse kunstvoll arrangiert. Ein ganzer Hase ist dabei, gefüllt mit süßen Kastanien und Äpfeln, auf einem Bett aus überbackenen Speckkartoffeln. Eine kleines Rebhuhn, gespickt mit Mandeln, auf herzhaft duftendem Kohl. Große Stücke von Hirsch und Wildschwein, gewürzt mit aromatischen Kräutern und mit Trockenfrüchten und vielerlei Sorten gegartem Gemüses verziert, runden die Mahlzeit ab.

      In dem geflochtenen Korb liegen dicke Scheiben frisch gebackenen Brotes mit kruspriger Kruste und auf dem kleinen Tablett steht ein Tonkrug mit einer dampfenden Flüssigkeit, ein kleiner Becher und ein kleines Tongefäß aus dem der Stil eines Löffels herausragt.

      Der Reihe nach stellt der Wirt alles in der Mitte des Tisches ab.
      Als letztes platziert er den Becher vor dem gast und gießt aus dem Krug eine tiefschwarze, aromatisch kräftige, bitter duftende Flüssigkeit ein. Sie riecht exotisch, fremdartig und so gar nicht angenehm, eher wie eine Medizin die man nur widerwillig schluckt.

      Der Wirt bemerkt die fragenden Blicke Thions - hatte er das wirklich bestellt? Wollte er nicht einen Wein haben??

      "Dies ist euer erste Taillin, nicht wahr?" Besorgnis liegt in seiner Stimme wenn er dies fragt, keine Spur von Hohn oder Spott.
      "Ich weiß, es riecht so als käme es direkt aus den neun Höllen, aber seid versichert, nach einem langen, anstrengenden Tag auf Reisen ist nicht besser geeignet eure Lebensgeister wieder zu Kräften kommen zu lassen als dieses Gebräu.
      Es wird aus den gegarten Früchten einer Pflanze weit aus dem Süden gewonnen und man sagt man könne sogar Tote damit aufwecken wenn man es nur stark genug aufbrühe.
      Der Herr Shajal höchst persönlich hat die Rezeptur verfeinert und ihr werdet wohl nur schwerlich ein köstlicheres Getränk nördlich von Calimshan finden."
      Stolz mischt sich in seine Stimme wenn er von seinen Herren spricht, den großen Helden des Nordens.
      Abschließend weist er auf das kleine Gefäß welches neben dem Krug mit dem taillin steht.
      "Ich empfehle euch reichlich Honig hineinzurühren, das nimmt ihm die Bitternis und entfaltet das Aroma erst vollständig."

      Mit sich zufrieden wendet sich der Wirt zum gehen, hält dann aber nochmals kurz inne.
      "Ich werde euch wohl noch etwas von dem Wein bringen, nicht wahr?"
      Erfreut über seinen eigenen Einfall eilt er hinter die Bar und serviert kurz darauf noch einen Krug mit einem schwer duftenden Wein von der farbe frischen Blutes und kristallener Klarheit.

      "Wenn die Damen oder der Herr noch Wünsche haben, so ruft nur nach mir, ich werde zu Diensten sein."
      Er verbeugt sich förmlich und macht sich auf in die Küche wo es noch viel vorzubereiten gibt.

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        #18
        Ravana spingt auf und greift nach Thions Händen. "Mein Name ist Ravana. Erfreut, Euch kennen zu lernen!" Sie schüttelt sie intensiv und lange.
        Dann steht auch TheaEvanda auf und stupst Ravana an. "Und ich bin TheaEvanda - man nennt mich üblicherweise Thea." Sie nickt dem Halbelfen zu und setzt sich wieder, während Ravana sich weiter um ihn kümmert.
        Von ihrem gemütlichen Platz mit dem Feuer im Rücken meint Thea weiter: "Wir sind zur Zeit in Caithnard... Ravana, lass den armen Mann doch auf seinen Platz..." sie zieht ihre Schwester am Ärmel "... weil wir an Hogwarts nicht allzu interessiert waren. Und gerade jetzt machen wir Ferien. Wo kommt ihr denn her?"

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          #19
          Thion ist sichtlich überfordert mit der Menge an Essen, die man vor ihm aufgefahren hat und mit einer gerümpften Nase beginnt er an dem Krug zu schnüffeln... ein Fehler, wie er kurz danach feststellt.

          Er mustert kurz das Honigglas und scheint die Menge abzuschätzen, die sich darin befindet und mit dem Inhalt des Kruges zu vergleichen.

          Dann stürmt diese junge Frau auf ihn zu die ihm sogleich die Hand zu schütteln beginnt.

          "Errm sehr erfreut."

          Er mustert das seltsame Trio erneut, scheint aber nichts ungewöhnliches feststellen zu können.

          Darf ich die Damen einladen? Das ist eine Mege Essen, die ich alleine niemals schaffen werde. Seid also meine Gäste.
          Mit diesen Worten setzt er sich und schüttet den halben Krug Honig in die seltsam dampfende Flüssigkeit.


          Mal sehen, wie das Zeug so schmeckt.
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          >>>Möge der Senf mit euch sein!<<<
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            #20
            "Danke. Aber gerne doch&#33;" Ravana setzt sich wieder. Mit einem fröhlichen "Jau, Lecker&#33;" greift sie zu und bedient sich am Hirsch und an den Speckkartoffen.

            "Fu Gütif" sagt sie wenig später kauend, was ihr schließlich einen Tritt unter dem Tisch von Seiten Isumis einbringt. "Benimm dich&#33;" flüstert die Ältere. "Du bringst ja unsere Familie in Verruf mit deinem Benehmen."
            "Waf?" verteidigt sich Ravana, zwischenzeitlich mit einem Stück Wildschwein beschäftigt. "If habe Hunger und muff noch grof un&#39; stark werden. Un&#39; auferdem hat er doch gesagt, dass er es nicht allein schafft."

            Thea lächelt entschuldigend zu Thion und taucht vorsichtig eine eine Trockenpflaume in den Honig.
            "Einfach ignorieren. Das ist normal für die beiden."
            "Hrmpf&#33;" macht Isumi daraufhin entrüstet und Ravana steckt ihrem Zwilling die Zunge heraus. Trotzdem beherrschen sich die beiden dann etwas und führen ihren Disput unauffälliger fort.
            Etwas später bringt Ravana das Tischespräch zurück auf frühere Themen. Sie wendet sich an Thion.

            "Wir diskutieren gerade das Erzaufkommen dieser Gegend. Es soll eine ergiebige Silbermine in der Gegend geben und die Frage wäre auch, ob hier Gold zu finden ist. Wisst Ihr zufällig etwas darüber?"

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              #21
              Isumi merkt bei Ravanas Worten auf und meint schließlich: "Also, ich persönlich bin ja an Gold eher interessiert... habt ihr vielleicht etwas von einer Goldmiene in der Nähe verlauten gehört?"

              "Mit Silbermienen ist bei mir nicht allzuviel zu holen... Auch wenn es meinen Schwestern zusagt..." Isumi blickt Ravana und Thea schief an. "... obwohl ich das so gar nicht verstehen kann..."

              Isumi verstummt, nimmt sich etwas von dem Obst, dass auf dem Tisch steht und verspeist es. Dabei wirft sie der immer noch schmatzenden Ravana einen bösen Blick zu...

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                #22
                Der erste Schluck ist zumindest gewöhnungsbedürftig - ein wenig schmeckt es nach gerösteten Nüssen und nach dem bitteren Kakao aus Lantan (wenn jemand schon etwas derartig exotisches probiert haben sollte). Ohne den Honig wäre es sicher nur schwerlich genießbar, doch die Süße scheint in der tat Wunder zu wirken. Dieses getränk schmeckt nach Sonnentau und warmer Sommerluft, wenn man es trinkt meint man fast handtellergroße, bunt schillernde Schmetterlinge durch ein Gewirr grünen Gestrüpps flattern zu sehen, prächtige Paradisvögel in den Farben des Regenbogens stoßen ihre melodischen Schreie aus, ungezählte, unerforschte Tiere antworten darauf, jedes auf seine Art. Eine Kakophonie steigt in die Luft empor - das Leben selbst ist es, das hier all seine Klänge zu einer fremdartigen Melodie verschmilzt.
                Schlagartig fällt alle Müdigkeit von dem Reisenden ab, all die Entbehrungen der letzten Zeit werden bedeutungslos im Vergleich zu dem Hochgefühl welches sich einstellt.
                Das Herz beginnt schneller zu schlagen und gibt den Rhythmus zu dem seltsamen Lied des Lebens, erfrischtes Blut pumpt Energie durch alle Adern und schon nach wenigen Schlucken fühlt man sich gestärkt und erholt, als hätte man eine ganze Nacht hindurch geruht.

                Thion leert den ersten Becher in wenigen Zügen und für kurze Zeit scheint sein Blick in auf dieser Ebene zu ruhen sondern in ein weit entferntes Land gerichtet zu sein.
                Von den Klängen des urtümlichen, dicht verschlungenen Waldes wird er in die Höhe getragen, schir endlos breiten sich grüne Berge und Täler unter ihm aus, träge steigt dichter Nebel aus den Niederungen empor, die aufgehende Sonne bestreicht alles ringsum mit goldenen Strahlen, ein großer Schwarm majestätischer Vögel erhebt sich unter lautem Gekreische in die Lüfte.
                Tief atmet Thion durch, füllt seine Lungen mit der frischen Luft dieses magischen Morgens, dann ist er wieder zurück, im Gasthaus, an einem Tisch mit diesen drei ungewöhnlichen jungen Frauen und für eine Weile spiegelt sich die Kraft und Harmonie des Augenblicks in seinen Zügen wider - vielleicht eine Erinnerung an das ferne Sosaria?

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                  #23
                  Noch immer grübelnd, wie er eigentlich aus Sosaria hierhergefunden hat, und ob Tarragon immer noch zetert, und ob er die Farben, die er eben wargenommen hat nochmal sehen kann, wendet er seinen Blick schließlich zu Ravana.

                  "Silber? Gold? Hmm ... Also es gibt ja angeblich ne große Zwergenmiene nordwestlich von hier. Mithrilhalle heißt sie glaube ich. Aber ob die Zwerge euch was von ihrem Reichtum abtreten, wage ich zu bezweifeln. Und wozu braucht ihr denn Gold? Wo eure Augen doch wie Gold strahlen. Ich finde ihr habt solchen Tand nicht nötig"

                  Mit einem verschmitzten Lächeln beißt Thion in eine Scheibe Brot, die er vor den gierigen Fingern Isumis gerettet hat.
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                    #24
                    TheaEvanda schielt Isumi etwas genervt an. "Wir müssen ja das Silber nicht *tragen,* Isumi. Wir verwenden es nur, um Geld damit zu machen. Und mit dem Geld kaufen wir dann günstiges Gold." Sie schüttelt den Kopf über Isumis Naivität. "Man muss es nur richtig anstellen." sie senkt ihre Stimme zu einem Flüstern, dass nur Isumi hören sollte.
                    "Und ausserdem hast du es einfach. Du musst Silber nur *vermeiden.* Was, bitte, passiert mit uns, wenn uns das Gold zum unrechten Zeitpunkt ausgeht, hä?"

                    Dann lehnt TheaEvanda sich interessiert zu Thion vor und redet an der angestrengt mampfenden Ravana vorbei.

                    "Also, Gold ist ein feines Metall mit einigen nützlichen Anwendungen. Man kann es immer brauchen. Aber die Zwergenmiene klingt profitabel.

                    Mithrilhalle, sagt ihr? Das ist ja interessant. Ich hatte da so eine kleine Idee... Ich nehme mal an, dass dort Mithril gefördert wird? Wisst ihr, ob das Rohmaterial auch zum Verkauf steht?"

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                      #25
                      "GRRRRRR"

                      Ein langezogenes tiefes Grollen halt durch den Raum. Das aus einer Kehle zu kommen scheint, die schon mehr Bier herunter fliessen lassen hat, als der Mondsee Wasser führt.

                      "GRRRRRRRRRRR Da lacht ja meine Axt&#33;
                      Ihr wollt Mithril? Das einzige was ihr Quellgeister bekommen könnt, ist eine ordentliche Ausbildung in einem der untersten Stollen&#33;
                      So was hab ich ja noch nie gehört, kommt und will Mithril kaufen. So wahr meine Name Durin Felsschneider ist, ihr werdet nicht mal nah genug heran kommen, um überhaupt die Bitte vor zu bringen.
                      GRRRRRR "

                      Das Gehör des alten Zwerges schien noch ganz gut zu sein, den trotz des prasselnden Feuers hatte er wohl das Gespräch verfolgt. Als sich nun die Hälfte der Anwesendem nach ihm umdrehte, ging ein Ruck durch ihn und sein Körper strafte sich. Er musste die ihm gegebene Aufmerksamkeit wohl instinktiv gespürt haben, denn dort wo eigentlich die Augen aus dem von aschgrauen Harr umrahmten Gesicht schauen sollten, saßen nur zwei leere Augenhöhlen.
                      LINK: Mytholon Store Leipzig - LARP, Rollenspiel, Mittelalter, Brettspiele, ...

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                        #26
                        Thion war noch nicht dazu gekommen ein Wort zu erwidern, als der Zwerg seine Stimme eroben hatte.

                        Verdutzt und gleichzeitig neugierig blickte er den zwergen an und versuchte die Gestalt einzuordnen.
                        Er überlegte einen Augenblick, ob Stimme und GEstalt sowie Tonfall zusammenpassten. Mit einem Kopfkratzen wandte er sich an den alten Zwerg:

                        "Ich wollte den jungen Damen schon sagen, dass es sicherlich sehr schwer sein würde, die Zwergedavon zu überzeugen, etwas von ihrem Erz an sie zu verkaufen. Aber meint ihr wirklich, dass es unmöglich sein würde?

                        Also ich dachte immer Zwerge sind auch an Profit interessiert.

                        Belehrt mich eines besseren, wenn ich damit falsch liege. Übrigens, mein Name ist Thion Nel&#39;Annar, aber nennt mich Thion."

                        Thion stand auf und wollte sich verbeugen, als ihm die Sinnlosigkeit seiner Handlung bewusst wurde, da der alte Zwerg ihn ja nicht sehen konnte. Verschämt kuckend setzte er sich wieder.

                        Darf ich euch auf ein Bier einladen?
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                          #27
                          "Natürlich dürft ihr, denn der Wirt führt ja schlieslich einen ordentlichen Humpen Zwergenbier&#33; Das haben wir nur meinem Urenkel Khulud zu verdanken, den der hat sich eine Weile mit den Besitzern der Taverne in der Welt herum getrieben."

                          Nach diesen Worten wendet er sich wieder dem Feuer zu. Und es scheint als wäre das Thema damit für ihn abgeschlossen. Die meisten der Gäste die diese Szene in der Hoffnung auf etwas Spannendes verfolgt hatten, wendeten sich wieder ihren eigenen Gesprächen zu. Als der alte Zwerg noch eins anfügte.

                          "Also ich würde euch nichts Verkaufen, aber fragt doch mal die Besitzer der Taverne&#33;"
                          LINK: Mytholon Store Leipzig - LARP, Rollenspiel, Mittelalter, Brettspiele, ...

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                            #28
                            Plötzlich begann die Luft zu knistern, und lud sich hörbar auf.
                            Kurz darauf erfolgte ein Krachen vor der Tür der Taverne, als ob ein Blitz eingeschlagen hätte. Grelles Licht schien kurz unter der Tür zum Gastraum herein. Dann wurde es still.

                            "Wo im Namen des göttlichen Imperators bin ich hier? Claw Thing bitte kommen, Claw Thing hören sie mich?" kam es von draussen.

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                              #29
                              Völlig verwirrt dreht sich Thion zur Tür.

                              Ein seltsamer Krieger stand da, der irgendwie überhaupt nicht in das passte, was er bislang gesehen hatte.

                              Eine Monströsität, die einem Eisengolem ähnelte stand in der Tür und schien zu ..... sprechen&#33;

                              Seltsam
                              Thion bereitete sich insgeheim vor, diesem Monster notfalls einen Blitzstrahl um die Ohren zu schleudern, oder was immer es zu haben schien.

                              Er griff instinktiv nach seinem Stab und murmelte einen Zauber.

                              "In Por Grav&#33;"

                              Mit einer Energieladung, die sich in hellem Licht um seine Hand bündelte erwartete er eine Reaktion des Monsters&#33;
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                              >>>Möge der Senf mit euch sein!<<<
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                                #30
                                "Claw Thing kommen, ihr Idioten habt mich absolut falsch abgesetzt, ach verdammt."

                                Damit sah sich Griffin auf der Dorfstraße um, die mittlerweile menschenleer war. Langsam und mit schweren Schritten drehte sich der Terminator zu der Gasthaustür um. Langsam blickte er an dem Haus entlang und musterte die Architektur.

                                "Komisch, dieser Ort hat einem Technologielevel von maximal 2 oder 3. Außerdem ist es kein Wüstenplanet. Wie komme ich bitte hier her?" murmelte Griffin zu sich selbst.

                                Mit der Linken drückte er gegen die Tür und schob sie ihn den Gastraum auf.
                                Leicht in die Knie gehend, betrachtete er die versammelte Menge.

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