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    Ein Gast erstellte das Thema Taverne.

    Taverne

    TheaEvanda öffnet die knarzende Tür und betritt den etwas verräucherten Schankraum. Sie sieht sich kurz um und wandert zielstrebig auf den Tisch am Feuer zu.

    "'Was mit Koffeein, wenn's geht!" ruft sie dem Schankwirt zu. "Ich bin nach einem Jahr Caithnard ganz schön ausgetrocknet."

    Warum die Meister ihr zwar zwanzig Liter Alk aber keinen Tropfen Kaffee zugestehen wollten, hatte sie nie so ganz verstanden. Vielleicht hatte Ravana ja eine interessante Theorie zu dem Thema.

    Wo war ihre Zwillingsschwester eigentlich? Sie hätte eigentlich gleich nach ihr hier landen sollen.
    Vielleicht hatte sie ja den Touchdown verpatzt...?

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    Ein Gast antwortete
    "Tamar der Reine!" *Mustern der Schuppen* "Tyrs Segen mit euch! Darf ich mich zu euch gesellen? Man kommt über ein Bier doch gewiss ins Gespräch."

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  • emasurag
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    Er sieht freundlich den Paladin an und spricht. "Ich grüße euch Herr Ritter mein Name ist emasurag was erweist mir die Ehre vielleicht möge Ihr mir auch euren Namen verraten.

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    Ein Gast antwortete
    *Ein Drehen des Kopfes des Paladins*: "Wie lautet euer Name?"

    (Outplay: Was ist ein Diwar???)

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  • emasurag
    antwortet
    Es geht die Tür auf ein paar Blätter wehen herein, gleich darauf betritt ein roter Dimar dessen Fell völlig zerzaust ist die Kneipe. Er geht an die Bar holt sich etwas zu Essen und Trinken und sucht sich einen Tisch in einer ruhigen Ecke des Wirtzhauses. Nachdem es gegessen hat lehnt er sich entspannt zurück und schaut sich neugierig in der Kneipe um.

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    Ein Gast antwortete
    Der Stämmige tritt an den Tisch heran, an dem sich der Gnom niedergelassen hat. "Seid gegrüßet! Da ihr auch eben erst hereingetreten seid, will ich mich zu euch gesellen. Ich bin der Paladin des Tyr Tamar der Reine." Er streckt dem Gnom die Hand entgegen.

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    Ein Gast antwortete
    Noch kurz bevor sich die Tür ganz geschlossen hat schlüpft eine kleine Gestalt mit einem zerfledderten Mantel und tief ins Gesicht gezogener Kapuze in die Taverne. Sich immer in der Nähe der Wand haltend trippelt sie unauffällig zu einem Tisch in der Ecke und lässt sich dort nieder. Mit einer flinken Handbewegung schiebt die Person die Kapuze vom Kopf und ein vom Wetter gegerbtes, etwas runzliges Gesicht mit hervortretender Nase und stechenden Augen kommt zum Vorschein. Der Gnom nestelt kurz an einem Gürtel, der um seine schmale Taille gebunden ist, herum und holt eine gebraucht aussehende Pfeife hervor, die offensichtlich schon unzählige Male von ihrem Besitzer entzündet wurde. Aus einem kleinen Beutel holt der Gnom etwas Tabak, den er mit leicht zittrigen Fingern in den Pfeifenkopf stopft. Kleine Rauchwölkchen steigen auf nachdem das am Daumennagel entzündete Schwefelholz den Tabak zum Glühen brachte. Scheinbar zufrieden lehnt sich der Gnom zurück, zieht kräftig an der Pfeife und beobachtet die anderen Gäste.

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    Ein Gast antwortete
    Erneut öffnet sich die Tür des Schankraumes. Ein Mann tritt herein, ein wahrhafter Hüne. Er scheint wohl über die 2 Meter groß zu sein. Sein Schädel ist kahl rasiert, er hat nur einen nach oben weisenden Pfeil auf der Stirn eintätowiert. Seine stechend blauen Augen mustern den Schankraum und die darin Sitzenden und Stehenden. Gekleidet ist der Fremde mit einem Plattenpanzer feinster Qualität. Den dazugehörigen Helm hält er in der linken Hand, während er in der rechten seinen Rucksack gepackt hat. Hinter seinem Rücken man einen gar mächtigen Kriegshammer hervorragen. An seiner Seite hängt ein Streitkolben. Suchend schaut er sich um...

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Ein Lächeln machte sich auf dem Gesicht Rikimaru´s breit! Dann legte er seine Leder-Rüstung und alle Waffen außer einem Langdolch (Bastardschwert, Kompositbogen mit 2 Köchern mit markierten Pfeilen, 4 Dolche, 2 Bollas) ab, holte Leder und Felle aus dem Bündel und packte damit die Spitzen und scharfen Teile der Waffen ein. Danach legte er alles fein säuberlich in sein Bündel.

    "Interessante Wirtschaft lange keinen so bunt zusammen gewürfelten Haufen gesehen! Zum letzten mal in Myth Drannor wo sich ein paar Centarim mit mir und ein paar Weggefährten anlegen wollten." Hahaa ha ha, nach diesem Gefühlsausbruch der scheinbar durch die Errinnerungen hervorgerufen wurde, wendet er sich wieder den anwesenden Leuten zu: "Erzählt, was treibt der ewige Wind für Geschichten mit euch!? Entschuldigt, mein Name ist Rikimaru .... ! Erzählt, ich habe momentan Zeit!? " ,mit einem grinsen lehnt er sich zurück und wartet auf die Worte der anderen und auf Essen und Trinken.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Es gibt Tage die schlecht laufen - man steht auf und stößt sich den Kopf, das warme Wasser im Waschzuber hat Gänsehauttemperatur und man muss noch ganz dringend etwas in der Stadt besorgen - mitten im stärksten Gewitterguß seit 15 Jahren - dann gibt es da Tage die sind wirklich mies, die all die Alltagsmiseren im rosigen Licht erstrahlen lassen - und dann gibt es noch den heutigen Tag.
    So oder so ähnlich muss es just in diesem Augenblick durch Ewans Kopf spuken als er aus der halbverkokelten-halbersäuften Küche tritt und einen Blick in das Rund der Gaststube wirft.
    Nicht nur dass das Haus zum Bersten voll ist, wildgewordene Pyromaninnen versuchen sein Heim in Schutt und Asche zu legen und sich frech-dreist in der Küche bedienen als wären die neun Höllenpforten geöffnet und der Tag des jüngsten Gerichts angebrochen. Nein, es kommen sogar ständig noch mehr Neuanlömmlinge dazu. Misstrauisch schaut Ewan die schwarz gekleidete Person an die ihm auf der anderen Seite des Tresens gegenübersteht - ständig mit neuen Schwierigkeiten rechnend und um sein Seelenwohl besorgt. Und bevor er sichs versieht - ist es wieder da - diese warnende Stimme in seinem Kopf die ihm zuflüstert - "mit dem stimmt doch was nicht...kein Pferd frisst rohes Fleisch...oder zumindest keines das du kennst oder kennen lernen willst... Hafer, ja, Äpfel und Zucker, Stroh, meinetwegen auch Rüben oder Kartoffelschalen - alles schon mal dagewesen - aber rohes Fleisch?? Das riecht nicht nur nach frischem Blut, das riecht nach Ärger! Zieh deinen Kopf ein Alter, verschwinde solange du noch kannst! Denk dran, heute ist einer dieser Tage..du weißt schon, mieser als mies."

    Eine rüde Entgegnung liegt ihm schon auf den Lippen als der Fremde seine Hand auf den Tresen legt - nur ganz kurz - und beim Zurückziehen derselben drei glänzende Glitzerstücke liegen lässt. Heller als Gold, wertvoller als Gold, schöner als Gold....lachen Ewan die drei wunderschönsten Platinmünzen an die er je gesehen hat. Selbst hier, in der Herberge berühmter Helden ist das ein Anblick den man nicht all zu oft zu sehen bekommt.
    Mit einer beiläufigen Handbewegung lässt er die Münzen verschwinden und verneigt sich vor dem neuen Gast.
    "Wie ihr wünscht mein Herr. Alles wird in Kürze bereit sein."
    Drei mal Platin - das bedeutet soviel wie - Ich bin dein neuer bester Freund, zumindest für den heutigen Tag. Vielleicht bedeutender aber - Ich werde keine Fragen stellen. Wie, dein Pferd hat Hunger auf frisches Fleisch? Na und wenn schon...es hat halt Charakter! Und wenn unser Fleisch hier nicht gut genug ist, bitte, fühlen sie sich völlig frei über meinen linken Arm zu verfügen, oder mein Bein wenn es ihnen beliebt.

    Voller Betriebsamkeit macht er sich sofort an die Erfüllung der geäußerten Wünsche, in seinen gedanken drehen drei kleine glänzende Münzen wundervolle Kreise und der Tag sieht nicht mehr ganz so schlecht aus - es gibt halt auch Tage die besser sind als man denkt.

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  • Lamartes
    antwortet
    Man hört vor der Tür scharende Geräusche, dann eine Weile nichts. Dann kommt auch schon eine schwarzgewandete Gestalt zur Tür herein, schaut sich kurz um und geht mit seinem Bündel an einen großen Tisch mitten im Raum.

    Nachdem er sich gesetzt hat spricht er mit derber aber ruhiger Stimme:
    "Wirt, eine Flasche eures besten Weines und das beste was ihr zu essen anbieten könnt." Nach einer kurzen Pause: "Und noch ein paar Pfund rohes Fleisch für mein Reittier vor eurer Wirtschaft, abseits vom Weg natürlich.""Ich bring es ihm am besten selbst, sagt mir bescheid wenn ihr damit fertig seid!"

    Mit diesen Worten legt er drei Platin auf den Tisch und lehnt sich zurück.

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  • Thion
    antwortet
    Mit einem breiten schmunzeln, vielmehr fast einem lachendem Gesicht drehte sich Thion wieder zu dem Hünen.

    Der Staub hat es sicher nicht bis zu eurer Tasse geschafft, ihr könnt es also unbesorgt zu euch nehmen... Essen könnt ihr an der Theke bestellen, ich bin mir sicher, dass euch der Wirt ein paar leckere Würzbratkartoffeln machen kann, wenn ihr ihn höflilch drum bittet.

    Wieder begann Thion genüßlich seinen Tee zu trinken.

    Vielleicht erzählt ihr uns was ihr hier wollt...

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Griffin wandte sich dem sonderbaren Psioniker neben sich zu, und sagte in neutralem Tonfall:

    "Psioniker Thion, ich weiß nicht wie sinnvoll es ist aus dieser Tasse zu trinken, nachdem Ihr die Reste dieser irdenen Figuer im Raum verteilt habt. Ich befürchte das der Geschmack des Getränkes stark darunter gelitten haben dürfte."

    Danach wanderte sein Blick zu der Frau die gerade den Raum betreten hatte. Musterte sie offen und sagte dann:

    "Bürgerin, ich kann Euren Ausführungen nicht ganz folgen, denn Euer Aussehen läßt nicht auf ein Möbelstück schließen, darum kann ich der Aussage, dass Ihr zum Inventar gehören würdet, nicht ganz folgen.

    Aber um der Höflichkeit Genüge zu tun, mein Name ist Griffin von der Raum Legion der Imperialen Adler.

    Vielleichtet könntet Ihr mir sagen, wo sie Ausgabe für Nährstoffe sich befindet. Denn ich noch nicht weiß wie lange ich hier sein muß, darum würde ich es bevorzugen in naher Zukunft meine Nahrstoffreserven auf zu füllen."

    Damit erhob sich der Hüne erwartungsvoll.

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  • Thion
    antwortet
    Thion drehte sich vergnuegt zu den beiden jungen Damen um und musste grinsen. Es fiel ihm schwer sich ein Lachen zu verkneifen.

    Er nahm die Tonstatuetten und begann in seinem Zauberbuch nach dem gewünschten Spurch zu blättern. Sein Blick fiel unwillkürlich auf den Mann, der sich aus seiner montrösen Rüstung gekämpft hatte und ein schaudern überkam ihn.

    Wenn es mehr solche Leute auf Toril gab ... nicht auszudenken.

    Dann begann er einen leisen Singsang anzustimmen und ein kompliziertes Muster in die Luft zu weben. Um seine Finger entwicklete sich ein farbiger streifen, der das Muster in die Luft setzte und die Tonfigur, die Thion in der anderen Hand hielt zerbröselte langsam zu staub. Thion blies den Staub urplötzlich in die Luft und er beobachtete, wie er sich auf alle anwesenden legte.

    Mit einem zufriedenen Lächeln schloss Thion das Buch und grinste in die Runde.

    So nun sollte jeder hier diesen Soldaten verstehen können ... und er uns auch. Dann nahm Thion einen genüßlichen Schluck aus seiner Teetasse und zog ein Deck bunter Karten hervor die er vor sich auf den Tisch lag. Er grinste Ravana.

    "Na hast du Lust auf ein Spiel?"

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  • Nana
    antwortet
    Inserinha hatte die Hände auf die Lehne von einem der leeren Stühle gestützt und musterte nun einen einen nach dem anderen. Keiner der fremden Besucher schien wirklich Reisekleidung zu tragen und von Gepäck war auch keine Spur. Allerdings lehnte an der Wand eine ziemlich eigenartige Statue, die sie keiner ihr bekannten Kultur zuordnen konnte. Sie blickte von einem zum anderen, nickte den Gästen freundlich zu und wandte sich wieder dem Mädchen zu, das sich ihr gerade vorgestellt hatte.
    "Ich heiße Inserinha und gehöre sozusagen zum Inventar. Werden wir Euch beide jetzt öfters hier begrüßen dürfen ?"

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